die Dozenten
Maria Fürtjes
Alice Leugermann
Hajo Oldenbruch
Dirk Pluntke
Angelika Schuh
Birgit Weber
der Name Patmos
das Konzept
der Unterrichtsort
Taunusstrasse
die Räume
 
 

der Name Patmos

Patmos ist der Name einer griechischen Insel nahe der türkischen Küste
und Namensgeber unserer Schule.

Die Insel Patmos ist eng mit dem Namen Johannes verbunden. Nach der Überlieferung wurde Johannes (das ist der Apostel Johannes oder der „Knecht Johannes“) am Ende des ersten Jahrhunderts auf die Insel verbannt und lebte dort in einer Grotte.

Patmos, 1971
Aquarell von Manderslot, niederländischer Maler
Hier ist einer der Wege nahe des Klosters wieder gegeben. Typisch sind verwinkelte Innenhöfe, rechts und links vom Weg gelegen, die oft von einem Feigenbaum beschattet werden und den Bewohnern einen kühleren Platz schenken.

Oberhalb davon auf einem Berg liegt das griechisch-orthodoxe Johannes-Kloster, eigentlich eine Klosterburg. Das Kloster wurde 1088 nach Christus von Christodoulos gegründet.

Eng schmiegen sich die weißgetünchten Häuser mit ihren blauen Fensterrahmen um das Kloster und viele von ihnen sind nur zu Fuß über steile stufige Wege zu erreichen.

Licht und Schatten, Wasser und Trockenheit sowie Geborgenheit und Offenheit spielen eine wichtige Rolle auf der an Sonne überreichen Insel.

Die Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft sind auf einer Insel viel stärker erlebbar als auf dem Festland und ebenso ihr Gegenstück in jedem von uns.

Um in einer Schule zu lernen wie auch um mit Patienten zu arbeiten, braucht es einen geschützten und kraftvollen Raum, ähnlich einer Insel, wo alle Elemente des Lebens ihren Platz haben und das Neue in Ruhe wachsen kann.

Hierfür steht der Name Patmos